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Ronda
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Ronda
ist ein Kulturdenkmal der ganz besonderen Art. Nur
45 Kilometer von Marbella entfernt, kommt man aus
dem Staunen nicht heraus. Die Anfahrt von Marbella
(San Pedro) kann sich im Winter gefährlich gestalten,
denn die neue ausgebaute Straße hat in den Kurven
teilweise gefährliche Eisglätte und es kommt
immer wieder zu Unfällen. Die Anfahrt aus Richtung
Fuengirola/ Mijas ist noch schöner, dauert aber
wegen der vielen Kurven auch erheblich länger.
Siehe auch unsere Reiseberichte.

In
Ronda gibt es mehrere Kirchen. Die Santa María
la Mayor hat ein interessantes Glockenspiel. In jedem
Fenster oben im Glockenturm hängt eine Glocke.
Sie ist eines der wichtigsten Baudenkmäler der
Stadt, und an der höchsten Stelle errichtet.
Absolut sehenswert von außen und innen. Gegenüber
der Kirche ist
ein Park, die Plaza Duquesa de Parcent, und daneben
das Ayuntamiento mit der Polizei. Wenn Sie als Tourist
Fragen haben, dann finden Sie Informationen direkt
auf dem Platz an der Brücke beim Parador Nacional
de Turismo, im Touristenbüro. Als Tourist ist
man in Ronda gut aufgehoben. Die Preise für Übernachtung
sind je nach Haus günstig und man kann gut und
preiswert in einem der unzähligen Restaurants
essen. Sie werden neben urigen Kneipen auch ganz umwerfende
Lokale finden mit einem Ambiente, was man in Marbella
sucht.

Die
Marktplätze, z. B. Plaza del Socorro, mit ihren
Cafe´s laden zum Verweilen ein und man genießt
die Ruhe der Siesta neben eindrucksvollen Bauwerken.
Hier kann man auch
in der Tiefgarage parken, so ein Parkplatz frei ist.
Für Ihren Besuch in Ronda rechnen Sie auf jeden
Fall 3-4 Stunden ein, wenn Sie auch nur einen kleinen
Teil dieser Stadt sehen wollen. Es muß übrigens
nicht unbedingt das Auto für die Anreise sein.
Ronda verfügt über eine Busstation, mit
Möglichkeit auch von der Küste aus nach
Ronda zu fahren und zurück. Ausserdem gibt es
einen Bahnhof, und so ist Ronda mit einigen Städten
auch per Schiene verbunden. Eine solche Bahnfahrt
kann eindrucksvoll sein und man kann die Sierra de
Nieves, Naturparkgebiet, genießen. Bedeutet
auf Deutsch die "Sierra des Schnees", und
tatsächlich sehen die Berge von Ronda aus, als
wären Sie von Schnee bedeckt.
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Diesen
Blick in der Abendsonne müssen Sie unbedingt
genießen. Ein Bild kann nicht wiedergeben, was
Sie beim Anblick dieser Stadt spüren. Alter hat
auch seine Schönheit und so vergänglich
wie der Mensch sind auch seine Bauwerke. Um so stärker
ist der Kontrast, wenn man in die Stadt hineinfährt.
Hier ist alles neu und sauber. Einerseits viele Touristen,
andererseits die Bewohner, die das Treiben um ihre
Stadt als ganz normal anzusehen scheinen.

Das
Parador direkt neben der Brücke ist das Nobelhotel
aus staatlichem Fundus. Sie können dort auch
einen Kaffee auf der Terrasse trinken
und den gewaltigen Blick in das Tal genießen.
Die
Parksituation in Ronda ist angespannt. Versuchen Sie
unbedingt vor der Ortsmitte zu parken. Gerade an Wochenenden
ist in der Stadt oft kaum eine Chance, einen Parkplatz
zu finden. Ronda muß man zu Fuß erkunden
und dann kommt schnell Begeisterung auf. Eine saubere
Stadt, ideal zum Shopping.
Die Preise für Schuhe, Leder und Kleidung sind
unschlagbar und die Mode ist im Gegensatz zur Küste
bedeutend aktueller und die Qualität ist wirklich
gut. Kaufen Sie in Ronda, das ist unser Geheimtip
:-)

Die
kleinen Gassen, wie z. B. hier kurz vor dem "Plaza
de Toros", der Stierkampfarena, sind sehenswert
und überall ist es blitzsauber trotz Touristen.
Dafür gibt es unseren:

von / from /
de / Ronda
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Ronda
sieht von unten zerbrechlicher aus, als man oben
in der Stadt je vermuten würde. Man könnte
den Eindruck haben, daß nur ein kleiner Erdstoß
oder ein Sturm das Gebilde zerstören könnte.
Unten am Fuße des Felsens werden einem dann
auch erst die Größenverhältnisse
klar. Wie Sie dahin kommen? Wenn Sie aus der Stadt
kommen zum Kreisverkehr West, dann fahren Sie rechts
ab Richtung Gaucín, und wenige Meter danach
wieder scharf rechts abbiegen vor der Bodega San
Francisco. Sie können mit dem Auto fahren,
aber der Weg ist eng und steil. Wenn Sie gar das
obige Panaroma genießen möchten, dann
fahren Sie an diesem Kreisverkehr wie gehabt rechts
Richtung Gaucín, und dann aus dem Vorort
hinaus. In Höhe der letzten Häuser zeigt
ein Hinweisschild nach rechts in einen Feldweg mit
der Aufschrift "Virgen de la Cabeza".
Nach ca. einem Kilometer können Sie Ihr Original-Ronda-Foto
machen, wenn Sie mindestens ein 120er Zoom haben.

Unser
Team hat Ronda schwer beeindruckt und wir waren
uns sofort einig: " Ronda ist wunderschön."

Hier
noch Daten zu Ronda:
Ronda ist auf mehr als 700m Höhe an einer Schlucht
erbaut, die die Stadt in zwei Teile teilt. Alte
noch gut erhaltene Stadttore, Museen wie "Museo
de Bandolero" und "Museo de Caza"
(= Jagdmuseum), sowie die wappengeschmückten
Herrenhäuser als architektonisches Erbe, Kirchen,
Klöster, die fast vollständig erhaltenen
arabischen Bäder, die Keramikläden, Antikläden,
....es ist unglaublich, was Ronda zu bieten hat.
Festlichkeiten
und Fiestas:
Ronda feiert im September die "Fiesta de Pedro
Romero", mit Flamenco Shows und dem traditionellen
Goya Stierkampf.
Ronda hat außerdem mehrere örtliche Feiertage
und Fiestas.
Besonders hervorzuheben sind die Osterfestlichkeiten
der Osterwoche (= "Semana Santa" ), die
"Fiestas de la Reconquista" ( = Wiedereroberung)
im Mai, sowie die am zweiten Sonntag im Juni stattfindende
Wallfahrt zu Ehren "Nuestra Senora de la Cabeza".
Touristen-Büro:
Tel. 952 87 12 72
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